Muss man Kompressionsstrümpfe tragen?

Kompressionsstrümpfe wurden in der Vergangenheit jedem Venenpatienten verschrieben. In der Schweiz besteht eine große und verdienstvolle Tradition im Wissen um Kompressionsbehandlungen. Auch einige leistungsstarke und weltweit angesehene Hersteller von Kompressionsmedien (z.B. Sigvaris und Salzmann-Medico) kommen aus der Schweiz und produzieren in der Schweiz.

Mit dem modernen Wissen um die Entstehung von Venenschwäche, Krampfadern und Besenreisern (vgl. Ultraschallanalysen von Dr. Ragg!) zeigt sich, dass jeder Mensch aufgrund seiner Veranlagung, der Muskelbeschaffenheit, der Art früherer und aktueller körperlicher Betätigungen, dem Trainingszustand, Stoffwechselfaktoren weiterer Einflüsse ganz unterschiedliche Bedürfnisse hinsichtlich seines Venenzustandes hat.

Erst aufgrund der sonographischen Klappen- und Gewebsanalyse durch Dr. Ragg kann eine wirklich individuelle Beratung über Sinn und Unsinn von Kompressionsstrümpfen erfolgen. Gute Nachricht: Alle Venenbehandlungen der angioclinic – Venenzentren können heute infolge eines Patentes von Dr. Ragg ohne Kompressionsstrümpfe durchgeführt werden. Sie können also sofort duschen, baden, schwimmen oder Sport treiben.

Dieses Angebot gibt es für die Schweiz nur im angioclinic Venenzentrum Zürich. (kann das in einen farbigen Block?) Venenpatienten sind heute aktive, gut informierte und entschlossene Menschen, die man genau so erfolgreich über die Vermeidung von Venenproblemen trainieren kann wie es die Zahnärzte es mit der Zahnerhaltung erreicht haben. Regel: Wer sich wenig bewegt, viel sitzt und steht, benötigt mehr Unterstützung durch Kompressionsmedien als jemand, der sich im Alltag viel bewegt und vor allem viel läuft.

Es gibt Kompressionsstrümpfe in unzähligen Farben und Materialien, speziell auch für Ruhephasen, Sport und Flugreisen, den meisten Produkten sieht man das Medizinische nicht mehr an. Es sind „Funktionsstrümpfe“. Tip: Lassen Sie sich von Dr. Ragg und seinem Team untersuchen und beraten.